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Bauleistungsbeschreibung

Classic Line / Classic Line Comfort / KfW 55
(Stand: 01.06.2021)

Das deutsche Markenhaus

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Die ScanHaus Marlow GmbH ist Ihr zuverlässiger Partner für den Hausbau. ERST BAUEN – DANN ZAHLEN! bedeutet Sicherheit beim Bauen, denn bei uns zahlen Sie erst, wenn Ihr Scanhaus steht – es erfolgen keine Abschlagszahlungen nach Baufortschritt!

Zudem werden wir seit mehreren Jahren jährlich durch Creditreform hinsichtlich Unternehmensbonität geprüft und
erreichen Bestnoten in der Zertifizierung – knapp 2 % der deutschen Unternehmen erfüllen die strengen Kriterien des „Crefozerts“.
Sie bauen ein modernes, energieeffizientes Fertighaus zu einem sehr guten Preis-Leistungs-Verhältnis „Made in Germany“.

Unsere Scanhäuser werden für Sie durch die Bundes-Gütegemeinschaft Montagebau und Fertighäuser e.V. zweimal jährlich kontrolliert und mit den RAL Gütezeichen „Holzhausbau“ zertifiziert. Damit erhalten Sie eine verbürgte Sicherheit auf die Bau- und Materialqualität. Alle Scanhäuser bauen wir für Sie schlüsselfertig inkl. Bodenplatte. Ein Blower-Door-Test wird immer durchgeführt – er garantiert eine dichte Gebäudehülle.

 

Scanhäuser sind durch ihre hoch wärmegedämmte, luft- und winddichte Gebäudehülle bereits in der Classic Line bis zu 20 Prozent besser als es das Gebäudeenergiegesetz seit dem 01.11.2020 fordert

KfW 55

 

in Verbindung mit einer entsprechenden Wärmepumpe und Fußbodenheizung 45 % besser als es das GEG vorschreibt, damit ein Effizienzhaus 55 und förderfähig gemäß BEG

 

KfW 55

 

in Verbindung mit einem entsprechenden Gasbrennwertgerät mit Solaranlage zur Warmwasserbereitung und Heizungsunterstützung, Fußbodenheizung und Putzfassade 45 % besser als es das GEG vorschreibt, damit ein Effizienzhaus 55 und förderfähig gemäß BEG

 

Zur Information:

Im Rahmen des Gebäudeenergiegesetzes ist eine Überprüfung des sommerlichen Wärmeschutzes vorgeschrieben. Diese kann erst nach der Baubesprechung erfolgen, in der der Grundriss und die Lage des Hauses festgelegt werden. Im Einzelfall sind zusätzliche Ausstattungen wie Rollläden, Sonnenschutzverglasungen oder eine Anpassung der Fenstergrößen und –positionen erforderlich, um den Nachweis zu erfüllen.

Die Grundstücksanalyse ist Basis für die individuelle Baubesprechung beim Architekten. Die dafür notwendigen Vermessungsarbeiten (Flurkarte, Lageplan mit Höheneintrag, Lageplan mit Projekteintrag, Einmessung, Absteckung, Feineinmessung) und die Baugrunduntersuchung sind nicht Bestandteil des Leistungsumfanges. Für eine technisch und wirtschaftlich einwandfreie Planung und Ausführung ist durch die Auftraggeberseite ein geotechnischer Sachverständiger mit der Erstellung einer bautechnischen Bodenuntersuchung zu beauftragen.

Den statischen Berechnungen sind die Erdbebenzonen 0 bis 1 (lt. DIN 4149) und Höhenlagen bis 255 m über dem Meeresspiegel zugrunde gelegt. Die Windzonen 1 bis 3 (lt. DIN 1055-4) sind im Hauspreis berücksichtigt. Befindet sich das Baugrundstück in der Windzone 4 werden die hierfür anfallenden Mehrkosten gesondert vereinbart. Das Gleiche gilt für die Erdbebenzonen 2 und 3 sowie für Höhenlagen über 255 m. Ist ein Flughafen, eine Eisenbahnstrecke, Autobahn, Bundesstraße, etc. in der Umgebung des Baugrundstücks vorhanden, können zusätzliche Schallschutzmaßnahmen am Gebäude notwendig werden. Insellagen erfordern ebenso eine gesonderte Kalkulation.

 

 

Unsere Hauspalette umfasst mehr als 50 verschiedene Haustypen – von 1.5-Geschossern, Bungalows, Stadtvillen oder Generationenhäusern bis hin zu Doppelhäusern. Unsere Fertigteil-Bauweise zeichnet sich besonders durch die Vielzahl von Grundrissvarianten und durch variable Gestaltungsmöglichkeiten aus. Zusätzlich ermöglichen wir Ihnen, Ihre eigenen Vorstellungen und Wünsche einfach und kostengünstig umzusetzen. Ihre Erwartungen zu realisieren ist unser Ziel. Ihr persönlicher Architekt betreut Sie umfassend während der gesamten Planungsphase.

In unserem Architektenhaus in Marlow findet eine individuelle Baubesprechung statt, in der die Lage Ihres Hauses auf dem Grundstück, der Grundriss sowie die zukünftige Ausstattung Ihres Scanhauses festgelegt werden. Hierzu möchten wir Sie zu einer Übernachtung in unseren modernen Vier-Sterne „Recknitztal-Hotel Marlow“ einladen.

Nach der individuellen Baubesprechung, dem Planungsgespräch, erhalten Sie umfassend vermasste Bauzeichnungen Ihres Scanhauses (Grundrisse und Schnitt im Maßstab 1:50, Ansichten im Maßstab 1:100). Die einmalige Änderung der Bauzeichnungen vor der Bauantragstellung kostet Sie nichts.

Nachdem Sie die Bauzeichnungen schriftlich bestätigt haben, wird Ihr Architekt das Baugesuch bei der zuständigen Baubehörde einreichen. Bis zum Baubeginn werden auch die Hausstatik und der Energiebedarfsausweis erstellt.

Werden auf Grund behördlicher Auflagen, staatlicher Regelungen oder regionaler Anforderungen an die technische Ausführung zusätzliche Leistungen oder Leistungserweiterungen erforderlich die nicht bundesweit vorgeschrieben sind und die nicht von der R. Kossow & Levermann GmbH zu vertreten sind, trägt die Auftraggeberseite die dadurch entstehenden Mehrkosten. Anfallende Minderkosten werden von der R. Kossow & Levermann GmbH vergütet.

* Die den Werten zugrundeliegenden Berechnungen beziehen sich auf die Standardhaustypen mit Ausrichtung der Hauptfensterflächen und der Solarkollektoren nach Süden mit einer max. Abweichung von 45° nach Osten oder Westen.

Nur bei ScanHaus Marlow erhalten Sie nach Fertigstellung der Bodenplatte oder des Kellers einen verbindlichen und taggenauen Bauablaufplan, der für eine termingerechte Planung Ihres Um- bzw. Einzugstermins bereits den Übergabetermin Ihres Scanhauses enthält. Außerdem finden Sie hier die Termine für den Montagestart, die Rohbauabnahme, Ihre Eigenleistungen und die Schlussbesichtigung sowie eine Übersicht der am Hausbau beteiligten Subunternehmen.

 

Die Bauzeit beträgt für Häuser ohne Fußbodenheizung mit einer Wohn- und Nutzfläche bis 150 m² - ab Anlieferung des Hauses bis zur Übergabe - bis zu 12 Wochen, für Häuser mit einer Wohn- und Nutzfläche ab 150 m² bis 220 m² bis zu 16 Wochen und bei Häusern mit Einliegerwohnung bis zu 18 Wochen. Für Häuser mit der Ausstattung Fußbodenheizung, Verblend- oder Holzfassade verlängert sich die Bauzeit um jeweils 4 Wochen. Bei Häusern ab 240m² Wohn- und Nutzfläche erhalten Sie die Bauzeit auf Nachfrage. Die Bauzeit kann sich durch ungünstige Witterungseinflüsse (Schlagregen, Sturm, plötzlicher Wintereinbruch, lange Frost-/Tauperioden, Temperaturen unter 5°C, …) verlängern.

Während der gesamten Zeit der Hausmontage steht Ihnen ein firmeninterner, fachkundiger Bauleiter als direkter Ansprechpartner mit Rat und Tat zur Seite. Der Bauleiter wird alle Arbeiten der unterschiedlichen Gewerke während der Bauphase koordinieren und auftretende Fragen beantworten. Gemeinsam mit ihm führen Sie die Rohbauabnahme und die Schlussbesichtigung Ihres Scanhauses durch, wobei Ihnen alle technischen Baugruppen erläutert werden. Als weiterer ständiger Ansprechpartner ist ein hochmotiviertes und bestens ausgebildetes Bauteam vor Ort.

ScanHaus Marlow arbeitet ausschließlich mit festangestellten Bauleitern und Bauteams sowie erfahrenen Partnerunternehmen zusammen.

 

Ein Arbeitsgerüst wird vom Montagestart bis zur Fertigstellung der Dach- und Fassadenarbeiten bereitgestellt. Mehraufwendungen bei Hanglagen oder Bauvorhaben mit Keller sind nicht im Leistungsumfang enthalten und müssen separat vereinbart werden. Eine Baustellentoilette ist im Leistungsumfang enthalten.

 

Bevor die Bodenplatte gefertigt wird, werden die Grundleitungen verlegt. Die Grundleitungen werden als KG-Rohr in PVC montiert. Regional eventuell geforderte Dichtigkeitsprüfungen der Grundleitungen sind nicht im Leistungsumfang enthalten. Die Schmutzwasserleitung endet kurz außerhalb der Fundamente. Die Höhenlage der Schmutzwasserleitung ist zwischen der Auftraggeberseite und der ausführenden Firma aufgrund der örtlichen Gegebenheiten (Höhe der Sohle, Höhe der Anschlussschächte etc.) festzulegen. Für den Anschluss der Ver- und Entsorgungsleitungen und der Hausanschlüsse wie Trink-, Regen-, Schmutzwasser, Strom, Gas, Telefon, Kabel etc. von der OK Bodenplatte/Estrich Hausanschlussraum bis an die Hauptleitungen einschließlich der notwendigen Erdarbeiten, Durchführungen wie Leerrohre oder regional geforderte Mehrspartenhauseinführungen der Versorger ist die Auftraggeberseite verantwortlich. Sollte für das Verlegen der Ver- und Entsorgungsleitungen eine Konzession regional gefordert werden, erhält die Auftraggeberseite eine Gutschrift von der ausführenden Firma. Die Arbeiten sind dann durch die Auftraggeberseite an ein regional zugelassenes Unternehmen zu vergeben.

Die Fundamentplatte gehört grundsätzlich zum Leistungsumfang eines Scanhauses. Ein Oberbodenabtrag und Füllbodeneinbau bis 20 cm ist ebenfalls enthalten. Die Gründung und Ausführung der Fundamentplatte erfolgt nach der Statik der ScanHaus Marlow GmbH, die diese nach den Vorgaben des Baugrundgutachtens erstellt. Bei Ausführung der Erdarbeiten in Eigenleistung erhält die Auftraggeberseite eine Gutschrift von der auszuführenden Firma. Bei Erdarbeiten in Eigenleistung hat die Auftraggeberseite einen Nachweis für die fachgerechte Ausführung der Verdichtung des Unterbaus in Form eines Verdichtungsnachweises vorzulegen.

Nach Abschieben des Mutterbodens wird geeigneter Füllboden (Boden ohne organische Bestandteile, Füllkiese / Füllsande) eingebaut und lagenweise verdichtet. Zusätzlicher Oberbodenabtrag und damit verbunden zusätzlicher Füllsandeinbau ist nach Feststellung der Grundstücksgegebenheiten als separater Auftrag zwischen der ausführenden Firma der Erdarbeiten und der Auftraggeberseite zu vereinbaren.

Nach dem Füllbodeneinbau wird die umlaufende Frostschürze ausgehoben. Die gesamten anfallenden Erdstoffmassen werden einseitig mindestens fünf Meter von der Grundplatte entfernt abgesetzt, so dass der Montageablauf des Hauses nicht behindert wird. Eine eventuelle Abfuhr des Bodens sowie die Anfuhr von zusätzlich benötigtem Erdstoff auf Wunsch der Auftraggeberseite sind zwischen der Auftraggeberseite und ausführender Firma zu vereinbaren und zu vergüten. Eine Bodenanalyse zur Bodenabfuhr liegt ebenfalls im Verantwortungsbereich der Auftraggeberseite.

Die Auftraggeberseite hat bei der späteren Geländeregulierung dafür Sorge zu tragen, dass eine Sockelhöhe bei Putz- und Verblendfassade von mindestens 15 cm gegeben ist und sich kein aufstauendes Sickerwasser am Sockel bilden kann (Gefälle weg vom Haus und wenn notwendig Drainageverlegung z. B. bei bindigen Böden, Hanglage usw.). Bei Häusern mit Holzfassade wird eine Sockelhöhe von 30 cm empfohlen.

 

Aufbau der Bodenplatte von oben nach unten:

  • Abdichtung gegen aufsteigende Bodenfeuchtigkeit
  • 140 mm Fundamentplatte C 20/25 mit einlagiger Bewehrung
  • umlaufende Frostschürze aus unbewehrtem Beton C 16/20, 30 cm breit und 80 cm tief in Erdschalung gegründet
  • Sauberkeitsschicht

Es wird ein Fundamenterder eingebaut.

Änderungen der Ausführung aufgrund der örtlichen Bodenverhältnisse sind gesondert zwischen der ausführenden Firma der Erd- und Betonarbeiten und der Auftraggeberseite zu vereinbaren und zu vergüten. Bei Spezialgründungen (z.B. Pfahlgründungen, Wasserhaltungen, Stützwände, …) außerhalb des Leistungsumfanges sind diese Leistungen bei einer Spezialfirma durch die Auftraggeberseite zu beauftragen. In diesen Fällen erhalten Sie für die Bodenplatte sowie die Erdarbeiten eine Gutschrift. Gerne können wir Ihnen kompetente Baupartner empfehlen.

* Bodenklasse 3-5 im Leistungsumfang Bei Erdarbeiten ab Bodenklasse 6 sind anfallende Mehrleistungen aufpreispflichtig.

Bei Erstellung der Bodenplatte oder eines Kellers in Eigenleistung erhalten Sie für die im Standard enthaltenen Erdarbeiten und die Bodenplatte eine Gutschrift. Für die Ausführung erhalten Sie einen Lehrrohrplan bzw. Deckendurchbruchplan inkl. der Positionierung der Lehrrohre und Abflüsse bzw. der Deckendurchbrüche sowie die statischen Berechnungen der Bodenplatte. Bei Bauvorhaben mit Keller übergeben wir Ihnen einen Lastenplan als Grundlage für die statische Berechnung des Kellers.

12.1 Fußboden - Estrich

Estrich ohne Fußbodenheizung im Erdgeschoss:

  • Zementestrich mit Randdämmstreifen
  • Trennlage
  • 80 mm Polystyrol-Dämmung (WLG 035), zweilagig, fugenversetzt

Estrich mit Fußbodenheizung im Erdgeschoss:

  • Zementestrich mit Randdämmstreifen und Heizungsleitungen der Fußbodenheizung
  • Trennlage
  • 68 mm PUR-PE Verbundplatte (WLG 025)

 

12.2 Außenwände - Fassadenvarianten

Standardmäßig werden alle Haustypen mit einer weißen Putzfassade ausgestattet. Optional ist gegen Aufpreis eine Farbgestaltung nach Ihren Wünschen möglich. Der untere Bereich des Wärmedämmverbundsystems wird mit einer Perimeterdämmung (Höhe 0,50m) ausgeführt. Gauben werden im Standard mit weißer Holzfassade geliefert.

im Leistungsumfang enthalten:

Putzfassade (U-Wert 0,14 W/m²K)

  • mineralischer Leichtputz mit einem Schlussanstrich
  • 120 mm Wärmedämmverbundsystem (WLS 040)
  • statische Beplankung
  • Holzständerwerk
  • 140 mm mineralische Dämmung (WLS 035) zwischen dem Holzständerwerk
  • Dampfbremse
  • Installationsebene (Sparschalung)
  • innere Beplankung

 

alternativ gegen Aufpreis:

Holzfassade (U-Wert 0,19 W/m²K)

  • maschinengebeizte, fein sägerauh, doppelgefalzt, waagerecht liegende Holzverschalung als Paneel, grundiert mit deckendem Schlussanstrich
  • Lattung zur Hinterlüftung
  • statische Beplankung
  • Holzständerwerk
  • 220 mm mineralische Dämmung (WLS 035) zwischen dem Holzständerwerk
  • Dampfbremse
  • Installationsebene (Sparschalung)
  • innere Beplankung

alternativ gegen Aufpreis:

Verblendfassade (U-Wert 0,20 W/m²K)

  • 115 mm Mauerwerk-Vorsatzschale
  • Luftschicht
  • 40 mm Polystyrol-Dämmung (Wärmeleitstufe – WLS 035) mit Stufenfalz als wasserableitende Schicht
  • statische Beplankung
  • Holzständerwerk
  • 140 mm mineralische Dämmung (WLS 035) zwischen dem Holzständerwerk
  • Dampfbremse
  • Installationsebene (Sparschalung)
  • innere Beplankung

12.3 Innenwände / Wohnungs- / Gebäudetrennwände

Innenwände

  • innere Beplankung
  • Holzständerwerk
  • 60 mm mineralische Dämmung zwischen dem Holzständerwerk
  • innere Beplankung

Wände in den Bädern erhalten eine mehrlagige Beplankung.

 

Wohnungstrennwände
lt. Grundriss bei Generationenhäuser (EW)

  • mehrlagige innere Beplankung
  • Holzständerwerk
  • 60 mm mineralische Dämmung zwischen dem Holzständerwerk
  • Luftschicht
  • Holzständerwerk
  • 60 mm mineralische Dämmung zwischen dem Holzständerwerk
  • mehrlagige innere Beplankung

Gebäudetrennwände
lt. Grundriss bei Doppelhaushälften (DHH)

  • innere Beplankung
  • Dampfbremse
  • Holzständerwerk
  • 140 mm mineralische Dämmung (WLS 035) zwischen dem Holzständerwerk mehrlagige Beplankung
  • mehrlagige Beplankung
  • Luftschicht

12.4 Decke über dem Erdgeschoss

Decke über dem Erdgeschoss

 

12.5 Decke über dem Obergeschoss

Decke über dem Obergeschoss

12.6 Dachschräge

Aufbau der Dachschräge von außen nach innen:

  • Betondachsteine
  • Dachlattung
  • Konterlattung
  • diffusionsoffene Unterspannbahn
  • Dachsparren

Bei 1.5 Geschossern, Drempelhäusern, SH 165 EW, SH 195 EW, SH 232 EW und SH 244 EW im Bereich der ausgebauten Wohnräume zusätzlich:

  • 220 mm Zwischensparrendämmung aus mineralischer Dämmung (WLS 035)
  • Dampfbremse
  • Installationsebene (Sparschalung)
  • innere Beplankung

12.7 Abseitenwände / Kniestöcke

(nur bei 1.5 Geschossern und beim SH 165 EW, SH 195 EW, SH 232 EW sowie beim SH 244 EW Aufbau von außen nach innen:

  • Holzständerwerk
  • 220 mm mineralischer Dämmung zwischen dem Ständerwerk (WLS 035)
  • Dampfbremse
  • Installationsebene (Sparschalung)
  • innere Beplankung

Alle Ausbauhäuser erhalten im Dachgeschoss einen nicht gedämmten und nicht verkleideten Kniestock.

12.8 Spachtel- und Acrylarbeiten

Bei der inneren Beplankung sind die Spachtel- und Acrylarbeiten, das Verschließen der Fugen nicht im Leistungsumfang enthalten.

12.9 Dach / Dachkonstruktion / Dacheindeckung

Die Dachbinder des Dachstuhls werden für alle Scanhäuser aus Vollholz im Werk produziert. Die gesamte Dachfläche wird auf der Baustelle mit einer diffusionsoffenen Unterspannbahn abgedeckt. Die Dacheindeckung erfolgt mit Betondachsteinen. Preisgleich kann zwischen zwei Dachsteinen Benders „Palema-S“ (Schwarz, Rot und Weinrot) und „Mecklenburger Pfanne“ (Schwarz und Rot) gewählt werden. Weitere Farben oder Tondachziegel sind gegen Aufpreis möglich. Die Dachsteinklammern bestehen aus Edelstahl.

12.10 Dachform / Dachüberstände

Die Dachform des jeweiligen Scanhauses ist aus den technischen Zeichnungen zu ersehen. An den Unterschlägen und Traufen werden weiße, fein sägerauhe, endbehandelte Schattennutpaneele bzw. Windbretter mittels Edelstahlnägeln bzw. -schrauben montiert. Die Köpfe der Befestigungsmittel sind sichtbar. Bei Häusern mit einem seitlichen Dachabschluss (z.B. Satteldach, Frontspieß, Schleppdachgauben etc.) erfolgt dieser mittels Ortgangsteinen.

Für die Dacheindeckung notwendige Formsteine wie Firstanfangssteine, Firstendsteine, Gratanfangssteine und Walmglocken gehören zur Standardausstattung.

12.11 Dachflächenfenster

Dachflächenfenster, soweit im Leistungsumfang enthalten, sind in den Ansichten und im Dachgeschossgrundriss der technischen Zeichnungen dargestellt. Es werden hochwertige Markendachfenster als Schwingfenster mit einer 3-fach Verglasung und Kunststoffrahmen montiert.

12.12 Dachentwässerung

Die Dachrinnen und Fallrohre bestehen aus Metall (Markenhersteller). Der Anschluss der Regenfallrohre erfolgt durch die Auftraggeberseite. Revisionsöffnungen oder Verlängerungen der Fallrohre (bei Bauvorhaben mit Hanglage oder Keller) sind gesondert zu vereinbaren und zu vergüten.

13.1 Fenster / Terrassentüren / Grundlüftungssystem

Die Fenster und Terrassentüren werden, in Anzahl und Abmessungen gemäß den technischen Zeichnungen als weiße, nach innen öffnende bzw. feststehende Kunststofffenster und -terrassentüren montiert. Dabei werden hochwertige Markenprofile (5-Kammer-System) mit einer 3-fachen Verglasung eingesetzt. Die Verglasung besteht aus Isolierglas (UG = 0,6 W/m²K nach DIN EN 673) und wird mit einer warmen Kante ausgestattet. Im Rahmen der Baubesprechung haben Sie die Möglichkeit für die Fenster und Terrassentüren Scheiben mit sicherem Bruchverhalten zu bemustern.

Für alle Fenster- und Terrassentürelemente sind folgende Sprossenvarianten im Scheibenzwischenraum gegen Aufpreis möglich:

 

Fenstervarianten

Bei Häusern der Hausserie KfW 55-2 sind Sprossenfenster nur möglich, wenn zusätzliche energiesparende Maßnahmen getroffen werden.

Die zu öffnenden Fenster werden mit Einhand-Dreh/Kipp-Beschlag sowie je zwei einbruchhemmenden Pilzzapfenverriegelungen, automatischem Flügelheber und Fehlbedienungssicherung geliefert. Die Fenster sind mit dem RAL-Gütezeichen zertifiziert. Die Fugen auf der Rauminnenseite zwischen Außenwand und Fenster- bzw. Terrassentürelement werden mit Ortschaum vollständig ausgefüllt.

Jedes unserer Häuser ist im Standard mit einem effizienten Grundlüftungssystem versehen. Zusätzlich zum täglichen Lüften sorgt dieses nahezu unabhängig von den vorherrschenden Wind- und Wetterverhältnissen für einen konstanten Luftaustausch. Im Detail handelt es sich hierbei um eine intelligente Lüftungseinrichtung innerhalb des Fensterfalzes, welche pro Raum mindestens einmal von uns eingeplant wird. Sollten Sie sich alternativ für eine optionale Be- und Entlüftungsanlage (Sonderausstattung) entscheiden, entfällt dieses Lüftungssystem.

 

13.2 Rollläden - Ausstattung "Classic Line Comfort"

Bei der Hausserie „Classic Line Comfort“ besitzen alle Fenster- bzw. Terrassentürelemente (außer Dachflächenfenster, Dreiecksfenster, Fenster mit einer Schräge und Eckfenster) bereits im Standard einen weißen Aufsatzrollladen mit Gurtbedienung. Die Rollladenpanzer bestehen aus Kunststoff und sind ebenfalls weiß. Ab einer Fensterbreite von 1,60 m werden Rollladenpanzer aus Aluminium mit Kurbelbedienung montiert. Bei Fensterelementen ab einer Breite von 2,51m werden je Fenster zwei Aluminiumrollläden eingesetzt. Die in den Standardhaustypen enthaltenden festen Fensterelemente werden bei der Ausstattung mit Rollläden in zu öffnende Elemente umgewandelt. Durch die Montage der Rollläden können Änderungen der Fensterformate sowie der Brüstungshöhen notwendig werden.

Umfangreiche Sonderausstattungen für Rollläden wie Aluminiumpanzer, Bedienung mit Kurbel oder mit Elektroantrieb, Ausführung in unterschiedlichen Farbtönen usw. können in der Baubesprechung bemustert werden. Für die Hausserie „Classic Line“, „KfW 55/1“ und „KfW 55/2“ sind Rollläden als Sonderausstattung wählbar.

13.3 Haustüren

Ihr Scanhaus erhält eine weiße, nach innen öffnende Haustür mit einer modernen Edelstahlgriffstange außen und einer Edelstahldrückergarnitur im Innenbereich. Für mehr Sicherheit ist die Haustür umlaufend mit stahlverstärkten Profilen, einer stabilen 3-fach Verriegelung, Safelock-Automatik mit zwei zusätzlichen Fallriegeln und drei Stahlbändern (3-dimensional verstellbar) ausgestattet. Die Haustüren sind mit dem RAL-Gütezeichen zertifiziert. Die Fugen auf der Rauminnenseite zwischen Außenwand und Haustür werden mit Ortschaum vollständig ausgefüllt. Es kann zwischen sechs Türfüllungen mit unterschiedlichen Lichtausschnitten preisgleich gewählt werden. Optional ist eine Vielzahl anderer Haustürmodelle in unterschiedlichen Farbvarianten aus Kunststoff, Holz oder Aluminium als Sonderausstattung wählbar.

14.1 Außenfensterbänke

Die Fensterbänke bei Häusern mit Putzfassade und Holzfassaden bestehen aus Aluminium und sind weiß pulverbeschichtet. Weitere RAL-Farben sind gegen Aufpreis möglich. Bei Verblendfassaden werden die Sohlbänke der Fenster, Hauseingangs- und Terrassentüren als Rollschicht ausgeführt.

14.2 Innenfensterbänke

Die Innenfensterbänke bestehen aus einem Holzverbundwerkstoff mit einer weißen Beschichtung aus Kunststoff und haben im Standard 20cm Ausladung. Bei Holz- und Verblendfassade beträgt die Ausladung 30 cm bzw. 25 cm. In den Bädern und den Gäste-WCs werden die Brüstungen zum Fliesen vorbereitet.

15.1 Innentüren

Die Innentüren und Wohnungseingangstüren (bei SH 137 WB EW, SH 195 EW, SH 202 S EW und SH 232 EW Var. A) werden mit CePal-Oberfläche in Weiß geliefert. Als Drückergarnitur stehen drei Edelstahlgarnituren mit Rosette zur Auswahl.

15.2 Treppen

Innentreppe für 1,5 Geschosser, Stadtvillen und Generationenhäuser außer SH 137 WB EW

Zum Obergeschoss führt eine offene Vollholztreppe aus farblos lackiertem Buchenholz (parkettverleimt) mit Rundstabtreppen- und Brüstungsgeländer sowie einer Deckenrandverkleidung im Austritt. Die Treppenform richtet sich nach dem entsprechenden Haustyp und wird wie im Grundriss dargestellt montiert. Verschiedene Modelle und Holzarten sind gegen Aufpreis möglich.

Inspektionsluke

Alle Häuser erhalten eine hochwertige, gedämmte Inspektionsluke mit klappbarer Trittleiter zum Spitzboden.

16.1 Leitungssysteme innen (Brauch-, Frischwasser- und Heizungsleitungen)

Es werden die kompletten Leitungssysteme innerhalb des Gebäudes montiert. Die Heizungs-, Warm- und Kaltwasserleitungen bestehen aus einem Kunststoff-Metall-Verbundrohr. Die Wasserzuleitung innerhalb des Hauses wird bis zu der unter 16.3. spezifizierten Ausrüstung geliefert und montiert. Zusätzliche Leitungen müssen separat beauftragt und verrechnet werden. Eine Be- und Entlüftung der Grundleitungen über das Dach ist im Preis enthalten. Bei Ausbauhäusern werden die Anschlüsse für den Dachgeschossausbau (Abwasser, Warm- und Kaltwasser, Heizung) im Hauswirtschaftsraum vorbereitet.

16.2 Heizung

Ausstattung „Classic Line“ / „Classic Line Comfort“

Markengeräte als modernste Gas – Brennwerttechnik mit Solarnutzung zur Warmwasserbereitung, einem 210 Liter Warmwasserspeicher und witterungsgeführter Regelung (Hersteller: Buderus oder anderer dt. Markenhersteller) werden standardmäßig eingesetzt. Die Generationenhäuser erhalten anstelle des 210 Liter Warmwasserspeichers einen 400 Liter Warmwasserspeicher.

Die Gewährleistungszeit für die Haustechnik beträgt zwei Jahre. Im Hauswirtschaftsraum wird ein Gasströmungswächter installiert. Die Anzahl, Anordnung und Bemessung der Größe der Heizkörper wird nach Grundrissfestlegung durch die ausführende Heizungsfirma bestimmt. In den Generationenhäusern ist für jede Wohneinheit ein Wärmemengenzähler vorgesehen.

Ändert sich das Gebäudevolumen durch Gebäudeerweiterung, Dachgeschossausbau oder Keller bzw. wird in einem Einfamilienhaus eine Einliegerwohnung geplant, könnte anstelle der Solaranlage zur Warmwasserbereitung eine Luft-Wasserwärmepumpe mit Fußbodenheizung oder ein Hybridpaket erforderlich werden. Die Kosten für die geänderte Heizungsanlage übernimmt die Auftraggeberseite.

Ausstattung „KfW 55/1“* - Luft-/Wasserwärmepumpe**

Anstelle der Gas – Brennwerttechnik mit Solarnutzung wird eine Luft-/Wasserwärmepumpe mit Warmwasserspeicher standardmäßig installiert. Das Fundament für die Außeneinheit (Abstand zum Haus im Bereich HWR – Hausanschlüsse der Innen- und Außeneinheit max. 0,50m) und der elektr. Anschluss sind im Preis enthalten. Ein größerer Zählerschrank mit zweitem Zählerplatz für den Wärmepumpentarif ist gegen Aufpreis möglich. Erhöhte Schallschutzanforderungen an die Wärmepumpe in reinen Wohngebieten erfordern Sonderausstattungen die Mehrkosten bedeuten können. Ändert sich das Gebäudevolumen durch Gebäudeerweiterung oder ein Kellergeschoss, übernimmt die Auftraggeberseite die Kosten für eine größere Auslegung der Heizungsanlage.

* außer bei Häusern mit Keller

** Bei den Generationenhäusern und dem SH 80 Bplus 40 ist im Hauspreis eine Systemtrennung als 200 Liter Pufferspeicher enthalten.

Ausstattung „KfW 55/2“* – Hybrid

Anstelle der Gas – Brennwerttechnik mit Solarnutzung zur Warmwasserbereitung wird ein Gasbrennwertgerät mit Solarnutzung zur Warmwasserbereitung und Heizungsunterstützung (Hybrid-Anlage) mit einem 400 l Solarpufferspeicher, inkl. eines 75 l Schichtenladespeichers sowie 4 Aufdachkollektoren standardmäßig installiert. Sollte eine Umplanung bzw. Vergrößerung des Hauswirtschaftsraumes notwendig werden um die Hybridanlage fachgerecht zu installieren, ist dieses im Hauspreis enthalten. Das SH 210, das SH 195 EW, das SH 202 S EW, das SH 232 EW sowie das SH 244 EW erhalten einen 750 l Kombispeicher mit 4 Aufdachkollektoren (SH 210, SH 195 EW + SH 202 S EW) bzw. 5 Aufdachkollektoren (SH 232 EW + SH 244 EW). Ändert sich das Gebäudevolumen durch Gebäudeerweiterung oder ein Kellergeschoss, übernimmt die Auftraggeberseite die Kosten für eine größere Auslegung der Heizungsanlage.

* außer bei Häusern mit Keller und SH 80 Bplus 40, SH 113 B A

Fußbodenheizung - Ausstattung „Classic Line Comfort“ / „KfW 55/1“ / „KfW 55/2“

In den Hausserien „Classic Line Comfort“, „KfW 55/1“ und „KfW 55/2“ werden die Häuser mit Fußbodenheizung ausgestattet. In jedem Geschoss wird zentral ein weißer Heizkreisverteiler montiert. Die Steuerung der Wohnräume erfolgt über elektromechanische Raumtemperaturregler (ein Regler je abgeschlossenen Raum). Im Standardgrundriss enthaltene Wannen- und Duschbäder der Ausstattung „Classic Line Comfort“ und „KfW 55/2“ erhalten zusätzlich einen Heizkörper, bei der Ausstattung „KfW 55/1“ einen Handtuchheizkörper mit elektrischer Heizpatrone.

Bei 1.5 Geschossern ändern sich durch den Aufbau der Fußbodenheizung im Dachgeschoss die Raumhöhen, die Höhe des Kniestocks und die Brüstungshöhe der Fenster. Für die Hausserie „Classic Line“ ist die Fußbodenheizung als Sonderausstattung wählbar.

16.3 Sanitär

Die komplette Sanitärausstattung (hochwertiger Markenhersteller Vigour) wird geliefert und montiert. Die Farbe der Sanitärkeramik ist weiß.

Die Anzahl der Sanitärobjekte richtet sich nach den Darstellungen in den technischen Zeichnungen*. Die einzelnen Sanitärobjekte werden wie folgt ausgeführt:

  • Waschtisch Vigour clivia, Breite 60 cm Einhebel-Waschtischbatterie Vigour clivia verchromt, für Gäste-WCs auch als Handwaschbecken in 50 cm Breite möglich
  • Wand-Tiefspül-WC Vigour clivia, Ausladung 55 cm WC-Sitz mit Deckel, Edelstahlscharnieren und Vorwandmodul
  • Badewanne Vigour clivia, 170 x 75 cm Aufputz-Badebatterie Vigour clivia verchromt mit Wand-Brausenhalter, Handbrause und Brauseschlauch
  • Dusche wahlweise als Duschwanne Vigour clivia, 90 x 90 cm oder als Duschrinne**, ohne Duschabtrennung, inkl. Vigour clivia Brausebatterie verchromt mit Brausestange, Handbrause und Brauseschlauch Zusätzlich erhält jedes Scanhaus folgende Sanitärausstattung:
  • 1 Warm- und Kaltwasseranschluss für die Küchenspüle***
  • 1 Anschluss für die Spülmaschine***
  • 1 Waschmaschinenanschluss***
  • 1 Außenwasserhahn, frostsicher
  • 1 Trinkwasserfilter mit Druckminderer

 

Vom Standard abweichende Sanitärobjekte können aus 3 alternativen Serien gewählt werden. Davon abweichende Serien können mit dem ausführenden Subunternehmen separat vereinbart und verrechnet werden. Zirkulationsleitungen für Warmwasser sind nicht im Leistungsumfang enthalten.

* Jedes Haus hat eine Dusche im Die Generationenhäuser erhalten jeweils 2 Duschen.

** Für die Ausführung mit Duschrinne im Dachgeschoss ist bei 1.5 Geschossern, SH 244 EW und SH 80 Bplus 40 ein zusätzlicher Estrich notwendig.

*** Bei Generationenhäusern erhält jede Wohneinheit einen Anschluss für die Küchenspüle, die Spülmaschine und die Waschmaschine sowie zusätzlich jeweils einen separaten Warm- und Kaltwasserzähler.

Die Lieferung und Installation eines Kundenzählerschrankes im Hausanschlussraum einschließlich der Sicherungen und einem Zählerplatz sind im Hauspreis enthalten. Generationenhäuser erhalten zusätzlich eine Unterverteilung in die zweite Wohneinheit mit Zwischenzähler.* Das SH 244 EW bekommt im gemeinsamen Hausanschlussraum einen vergrößerten Zählerschrank mit 2 Zählerplätzen. Erfolgt der Anschluss über eine Hausanschlusssäule mit Erdkabel durch die Auftraggeberseite kann keine Gutschrift erfolgen.

* Wenn eine Vermietung der Einliegerwohnung (keine Eigennutzung) geplant ist, ist ein separater Hausanschluss oder eine Hausanschlusssäule notwendig. Die Kosten trägt der Bauherr.

Im Kaufpreis sind folgende Elektroanschlusspunkte Potentialausgleich enthalten:

Elektroanschlusspunkte

Die Elektroanschlusspunkte werden in Zusammenarbeit zwischen der Auftraggeberseite und dem ausführenden Subunternehmer platziert. Zusätzliche Punkte können als Teil eines Ausstattungspaketes dazu gekauft oder separat mit dem ausführenden Subunternehmen vereinbart und verrechnet werden. Schalter und Steckdosen sind Markenfabrikate. Im Standard kann bei der Bemusterung mit dem ausführenden Subunternehmen zwischen Creme- und Reinweiß gewählt werden. Fehlerlichtbogen-Schutzeinrichtungen und nach der geltenden Landesbauordnung gegebenenfalls geforderte Rauchmelder sind nicht Bestandteil des Leistungsumfangs der ScanHaus Marlow GmbH. Die handelsüblichen Rauchmeldesysteme sind in der Regel batteriebetrieben, so dass keine baulichen Vorleistungen für die Installation durch die Auftraggeberseite erforderlich sind. Ändert sich das Gebäudevolumen durch Gebäudeerweiterung oder ein Kellergeschoss, übernimmt die Auftraggeberseite die Kosten für eine größere Auslegung der Elektroanlage.

Malerarbeiten im Innenbereich, Wand- und Bodenbeläge einschließlich Abdichtungsarbeiten sowie Silikonfugen gehören nicht zum Leistungsumfang.

Hinweise für die fachgerechte Ausführung der Eigenleistungen erhalten Sie mit dem ScanHaus Marlow Info-Stick in der Baubesprechung. Für Eigenleistungen empfehlen wir Ihnen gern kompetente Baupartner.

Nach Fertigstellung gemäß Baubeschreibung wird das Scanhaus besenrein an die Auftraggeberseite übergeben. Bei der Schlussbesichtigung wird ein Übergabeprotokoll erstellt und alle technischen Baugruppen erläutert.

Generell führen wir bei allen Scanhäusern eine Luftdichtigkeitsmessung mittels Blower-Door-Test durch.

ERST BAUEN – DANN ZAHLEN! ist Ihre Sicherheit. Die Gewährleistung für das Bauwerk beträgt fünf Jahre nach BGB.

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