ScanHaus Marlow neuer Goldpartner des Rostocker Zoos

Die ScanHaus Marlow GmbH wird ab sofort den Rostocker Zoo aktiv unterstützen bei der Umsetzung eines Abenteuerspielplatzes mit einem Polarforschungsschiff. Der Zoo Rostock freut sich sehr, dass künftig eines der erfolgreichsten Unternehmen des Landes zu den Förderern des Zoos gehört. Das Spielplatzvorhaben wird von der Firma Spielart im thüringischen Laucha umgesetzt. Die Eröffnung des neuen Spielplatzes für kleine Entdecker ist für das kommende Frühjahr geplant.

„Der Rostocker Zoo mit dem DARWINEUM ist eine der herausragenden Freizeit- und Bildungseinrichtungen in Mecklenburg-Vorpommern“, betonte der Inhaber von ScanHaus Marlow, Friedemann Kunz. „Unser Interesse galt einem nachhaltigen Projekt, das den Forscher- und Entdeckergeist der Jüngsten weckt. Wir sind schon sehr gespannt, wie unser Abenteuerspielplatz beim Nachwuchs ankommen wird.“

Abendteuerspielplatz - Spielschiff

In unmittelbarer Nähe zum künftigen POLARIUM, der neuen Heimstätte der Eisbären und Pinguine, entsteht ein Abenteuerspielplatz mit der FRAM als Hauptanziehungspunkt. Spielerisch können die Kinder eine Nordpolreise unternehmen und dabei einiges lernen. Im Umfeld des Schiffes entstehen viele polartypische Erlebnispunkte, ein Iglu und eine Eskimofotostation.

Viele Spielfunktionen machen das Schiff zum Höhepunkt des Spielplatzes. An einer Hörstation, wo die Mädchen und Jungen mit eigener Kraft den Strom erzeugen können, werden beispielsweise spannende Geschichte erzählt. Da geht es unter anderem darum, wie die FRAM im Eis eingefroren ist und die Forscher schließlich mit einem Hundeschlitten aufbrachen, um den Nordpol doch noch zu erreichen. Über eine Seilleiter können die Kinder auf den Dreimaster gelangen. Ein fester Steg ermöglicht den Wechsel zwischen Bug und Heck. Platz zum Ausruhen bieten die Lümmelnetze, die wie Hängematten genutzt werden können. Der Mittelteil des Schiffes verfügt über eine Zeltabdeckung und Sitzmöglichkeiten. Applikationen eines Rettungsbootes und des Ankers vervollständigen das Bild. Kommt das Schiff in Seenot, kann es ganz schnell über eine Rutsche verlassen werden. Natürlich gibt es ein bewegliches Steuerrad und Fernrohre, um die Umgebung zu beobachten und nach Eisbären Ausschau zu halten.

Friedemann Kunz (r.) mit Zoodirektor Udo Nagel (l.)
Friedemann Kunz (r.) mit Zoodirektor Udo Nagel (l.)

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