Energieeffizienz im Doppelpack

Kombination Gas-Brennwert-Heizkessel und Solaranlage
Immer mehr Bauherren vertrauen auf die Gas-Brennwert-Technik. Die Gründe liegen auf der Hand: Bei der Gasverbrennung entsteht unter anderem Wasserdampf. Dieser wird im Brennwertkessel abgekühlt, kondensiert dabei und gibt zusätzliche Wärme frei – die Kondensationswärme, die sonst ungenutzt über den Schornstein verloren ginge. Das schont den Geldbeutel und die Umwelt.
Ein weiterer Grund: Moderne Gas-Brennwert-Heizungsanlagen wie die Solar-Version des Logamax plus GB152 T von Buderus lassen sich besonders einfach mit einer Solaranlage kombinieren. Diese Kompaktheizkessel vereinen Brennwert-Heizkessel, Warmwasser-Speicher und eine Solareinheit auf kleinstem Raum. Die Solar-Variante des GB152 T begnügt sich mit einer Aufstellfläche von 600 x 700 Millimetern bei einer Höhe von 1835 Millimetern.


| Jederzeit lässt sich mit der Solar-Unit die Energie der Sonne nutzen: Dazu müssen lediglich Sonnenkollektoren installiert und in das System integriert werden. Der Gas-Brennwert-Heizkessel Logamax plus GB152 T ist anschließend sofort einsatzbereit, weil nahezu alle erforderlichen Komponenten für eine Solaranlage bereits unter der ansprechenden Verkleidung eingebaut sind. Und wenn Wolken die Sonne verbergen, heizt das Gas-Brennwertgerät nach.
Etwa vier bis sechs Quadratmeter Kollektorfläche decken bis zu 60 Prozent des Energiebedarfs ab, den man zur Trinkwassererwärmung in einem Einfamilienhaus benötigt. |

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